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Kreuz Wuppertal-Nord

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Das Kreuz Wuppertal-Nord verbindet die A 1 mit der A 43 und der A 46. Das Autobahnkreuz ist eine nicht planfreie Autobahnverknüpfung, und liegt nordwestlich von Wuppertal in Nordrhein-Westfalen.

Die Verknüpfung der A 1 mit der A 46 ist die ampelgeregelte Anschlussstelle. Die Verknüpfung zwischen A 1 und A 43 ist eine Gabelung, A 43 mit A 46 ein unvollständiges Kleeblatt.

Im AK endet die A 46 von Westen kommend. Vor ihrer Aufstufung zur Autobahn im Jahr 1972, war die Straße als B 326 gewidmet. Ab der Verknüpfung mit der A 1 geht die A 46 noch heute in die B 326 über, welche wenige hunder Meter weiter in die Schwelmer Straße (Landesstraße 551) mündet[1]. Eine östliche Weiterführung der Autobahn zum Kreuz Hagen (A 45/A 46) wurde verworfen.

Planung und Bau Bearbeiten

Es ist ein kompletter, planfreier Umbau geplant. Das Planfeststellungsverfahren soll 2010 beginnen. Mit einem Baubeginn wird frühestens Ende 2013 gerechnet, die Bauzeit soll etwa zweieinhalb Jahre betragen. Die Zufahrten von der A 46 zur A 1 Richtung Dortmund sollen über einen neuen Überflieger laufen. Die Schwelmer Straße soll künftig zweifach ans Kreuz angebunden. Die Abfahrt von der A 46 und von der A 1 aus Richtung Köln, sowie die Auffahrt zur A 1 Richtung Dortmund sollen leicht südlich der bisherigen Einmündung auf der östlichen Straßenseite erfolgen. Die Zufahrten zur A 46, zur A 1 Richtung Köln und die Abfahrt von der A 1 aus Richtung Bremen sollen südlich der A 1 oberhalb der Kreuzung „Eichenhofer Weg/Stefansbecke“ liegen. Die Verbindungen zwischen A 43 und A 1 bleiben entsprechend der Planungen weitgehend unverändert. Der Beschleunigungsstreifen von A 43 auf die A 46 soll auf 1.000 m verlängert werden, die Hälfte davon zweistreifig[2].

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Straßeninformationsbank Nordrhein-Westfalen
  2. Westdeutsche Zeitung – 6. Februar 2010

Weblinks Bearbeiten

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