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Autobahn

A11 (Deutschland)

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Die deutsche Bundesautobahn 11 (Abkürzung: BAB 11) – Kurzform: Autobahn 11 (Abkürzung: A 11) – führt von Berlin zur polnischen Grenze. Eröffnet wurde sie 1936. Sie ist somit ein Teil der so genannten „Berlinka“. Ihre Länge beträgt 109 Kilometer. Davon liegen 18 km in Mecklenburg-Vorpommern und 91 km in Brandenburg. Die A 11 wird seit 1996 auf dem Großteil ihrer Strecke durch einen modernen Fahrbahnbelag und die streckenweise Verbreiterung um neu geschaffene Standstreifen grunderneuert.

Seit den 30er Jahren war eine Verlängerung bis Tempelhof (ehemalige A 102) geplant. Bis 1989 war diese Weiterführung durch das zuständige Ostberliner Büro für Tiefbauplanung und Koordinierung in die Bauplanung von Ostberlin einbezogen. Nach der Vereinigung Berlins wurde diese Planung fallengelassen.
Der heute 'Dreieck Schwanebeck' genannte Abzweig der A 11 vom Berliner Ring hieß früher Bernauer Schleife und wurde für Autorennen genutzt. Die Steilkurve wurde in den 90er-Jahren abgerissen.

Als Besonderheit hat die A 11 im Bereich des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin keinen Standstreifen, obwohl der Neuausbau nach 2000 stattfand.

Zwischen Abfahrten Joachimsthal und Pfingstberg befindet sich eine Wildbrücke. Die Brücke besteht aus Stahlbeton über welchen eine Spezialfole gelegt wurde welche mit Sand und anschließend Mutterboden abgedeckt wurde. Die Kosten für den Bau welcher im Mai 2005 fertiggestellt wurde beliefen sich auf etwa 3 Millionen Euro. Seit der Fertigstellung erfolgt eine Überwachung des Weges mittels Kamera. Bis zum Oktober 2006 wurden 2.300 Wildwechsel gezählt. Genutzt wird die Brücke von Damwild, Rehen, Wildschweinen, Hasen, Füchsen, Dachsen, Marderhund]n und Mardern. Rotwild konnte noch nicht beobachtet werden. (Quelle: Märkische Oderzeitung, 18. Okt. 2006, S. 11)

Bis zur Wiedervereinigung 1990 trug der West-Berliner Teil der Transitautobahn nach Hamburg die Bezeichnung A 11. Sie trägt jetzt die Bezeichnung A 111.

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